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15.05.2017

D&B Rating Certificate



 

Wir freuen uns, für ein weiteres Jahr als TOP- Unternehmen mit einem D&B Rating Certificate ausgezeichnet worden zu sein. Bisnode ist die führende Informationsquelle für Wirtschaftsinformationen, Bonitätsauskünfte und Firmenbewertungen. Die Geschäftsleitung und alle Mitarbeitenden der Rotoflex AG werden alles daran setzen, dieses Top-Rating zu halten und weiterhin das Vertrauen all unserer Anspruchsgruppen zu rechtfertigen.

13.09.2016

«Go for gold»



 

2015 erhielt die Wipf AG von Mondelēz International den Auftrag, eine neue Verpackung für die Schokolade Toblerone Tiny zu produzieren. Hinsichtlich Farbe und Glanz sollte sich der Beutel sehr eng an der bekannten Original-Kartonverpackung orientieren. Eine besondere Herausforderung dabei waren die Goldtöne. Die Wipf AG realisierte das Projekt erfolgreich mit Rotoflex.



Die Herausforderung

Als das Projekt „Toblerone Tiny“ im Frühjahr 2015 seinen Lauf nahm, blickten wir bereits auf eine langjährige Zusammenarbeit mit der Wipf AG zurück. Und sie vertrauten wie in vielen Herausforderungen zuvor auch bei der Entwicklung dieser Verpackungslösung auf unsere Unterstützung.

Ausschlaggebend waren aber auch die Eigenschaften unserer für Lebensmittelverpackungen geeigneten Farben der Serie 22 – die gute Kaschierhaftung, die geringe Restlösemittelretention und die Formulierung der Druckfarbe mit hochstehenden Pigmenten. Ausserdem sollte die Verpackung der Schokolade für den weltweiten Vertrieb geeignet und demzufolge musste auch die Farbe für diesen Zweck zugelassen sein (Swiss Ord., EUPIA, FDA), was wir mit entsprechenden Zertifikaten belegten. 

 

Der Look des neuen Designs setzte auf ein konsistentes Markenbild. Farben und Glanz der flexiblen Beutel mussten also der bekannten Kartonverpackung möglichst entsprechen.



Die Umsetzung

Routiniert und gewissenhaft gingen wir das anspruchsvolle Projekt an und starteten inhouse Vorversuche auf dem entsprechenden Druckträger zur Bemusterung. Nach vielversprechenden Ergebnissen folgten grössere Muster zum Applizieren grösserer Farb-Mengen.

Es galt herauszufinden, wie sich die Farbe auf dem zu bedruckenden Material verhält. Bei einer Druckfarbe des Farbtones «Gold lasierend» ist die hohe Transparenz ausschlaggebend – eine Trübung hätte die gewünschte Farbe und den Glanz gebrochen. Ferner wollten wir belegen, dass es während der Produktion der Verpackung nicht zu negativen Veränderungen hinsichtlich der Farbe und der Verbundhaftung kommt.

Abschließend erfolgten Tests vor Ort bei der Wipf AG mit grösseren Mengen unter echten Praxisbedingungen. Mit Erfolg: «Das Projekt lief sehr schlank und schnell. Druck, Laminierung und Beutelherstellung haben auf Anhieb geklappt. Es konnten alle Farben aus dem Standardsortiment entnommen und gemischt werden. Es gab einzig eine kurze Druckabnahme an der Druckanlage. Der Kunde war auf Anhieb mit dem Resultat zufrieden. Zu einhundert Prozent!» Soweit das Resümee der Wipf AG.

Wir hatten unseren Teil zur Lösung beigetragen.

„Wir konnten Mondelēz International schnell und auf Anhieb die gewünschte Qualität liefern und uns somit als verlässlichen, schnellen Lieferanten empfehlen, dank der optimalen Zusammenarbeit mit den Fachspezialisten der Rotoflex.»

Und neue gemeinsame Projekte kündigte die Wipf AG bereits an: „Im Bereich neuer Lacke gibt es immer wieder neue Herausforderungen, die an uns herangetragen werden – zum Beispiel für Lösungen mit Haptiklacken.“ Wir sind gespannt.



Kurzportrait Rotoflex
Die Schweizer Rotoflex AG, gegründet 1975, ist mit über siebzig Mitarbeitenden ein europaweit führender Anbieter von Tief- und Flexodruckfarben, Farbkonzentraten und Lacken für die Bedruckung von flexiblen Verpackungen – insbesondere von Verpackungsmaterialien für Lebensmittel, Tiernahrung, Hygieneprodukte und die Pharmaindustrie.



Kurzportrait Wipf AG
Die Wipf AG mit zweihundert Mitarbeitenden zählt zu den führenden Verpackungsherstellern in Europa. 2014 feierte das traditionsreiche Schweizer Familienunternehmen ihr 100-jähriges Bestehen. Die Wipf AG entwickelt und produziert Verpackungslösungen für den Food, Pet Food, Non Food, Medical und Specialities Bereich.

13.09.2016

Serie 22 – Druckfarben für höchste Qualitätsansprüche




Die lösemittelhaltigen Druckfarben der Serie 22 sind für den Tief- und für Flexodruckprozess ausgelegt. Dadurch sind sie vorgesehen für den Zwischenlagendruck anspruchsvoller Drucksujets in einem Folienverbund. Als Bindemittel kommen Polyurethan (PU) und Polyvinylbutyral (PVB) zum Einsatz. Auf den Einsatz chlorhaltiger Bindemittel konnte verzichtet werden. Auf vielen oberflächenvorbehandelten Druckträgern wie Polyamid, Polyester, Polypropylen oder Aluminium und Papier weist die Serie 22 eine hervorragende Haftung auf.



Echtheiten und Beständigkeiten

In Verbindung mit lösemittelhaltigen wie auch mit lösemittelfreien Kaschierklebern, gewährleisten diese Druckfarben ausgezeichnete Verbundhaftungswerte. Die Lösemittelretention ist dabei sehr gering. Auf schnelllaufenden Druckmaschinen können bei geeigneter Trocknung sehr niedrige Restlösemittelkonzentrationen erzielt werden. Durch die sorgfältige Auswahl geeigneter Rohstoffe wie z.B. hochwertiger Pigmente sind die Druckfarben der Serie 22 beständig beim Pasteurisieren und Sterilisieren. Die mit dieser Serie bedruckten Verpackungen sind sterilisierfähig bis maximal 135 °C, vorausgesetzt, dass Kaschierkleber und Folienmaterial ebenfalls bis zu dieser Temperatur ausgelegt sind. Bedruckte Retort-Beutel können – unter Berücksichtigung von Siegeldruck und Siegelzeit – mit einer maximalen Temperatur von 230 °C gesiegelt werden.

Die Druckfarben der Serie 22 entsprechen den aktuellen europäischen und schweizerischen Gesetzesanforderungen an Bedarfsgegenständen für den Kontakt mit Lebensmitteln (Druck auf der, dem Lebensmittel abgewandten Seite) und sind in Übereinstimmung mit den Empfehlungen des europäischen Druckfarbenverbands EuPIA und der Nestlé Guidance Note für Verpackungsdruckfarben formuliert.



Typische Anwendungsbeispiele sind:

 

Food Packaging

 

  • für Kaffee
  • für nasse Füllgüter, wie Rösti, Suppen oder Saucen
  • für aggressive Füllgüter mit hohem oder niedrigem pH-Wert, wie Sauerkraut oder Senf


Pet Food Packaging

 

  • z.B. Trocken- oder Nassfutter für Hunde oder Katzen

 



Non-Food Packaging

 

  • z.B. für Hygieneartikel wie Feuchttücher oder Flüssigseife

 

In den Druckfarben der Serie 22 steckt die jahrzehntelange Entwicklungserfahrung der Rotoflex AG. Der grosse Erfolg der Serie 22 auf dem europäischen Markt basiert auf dieser langjährigen Erfahrung in Kombination mit dem Einsatz neuester Technologie und der Fähigkeit flexibel auf Kundenanforderungen zu reagieren.

Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich bitte an unser Verkaufsteam. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

13.09.2016

Die Rotoflex AG hat ein neues Weiss auf den Markt gebracht




Dieses neue Weiss wurde explizit für den Konterdruck entwickelt und basiert auf einer neuen Rohstofftechnologie. Das Weiss zeigt ein sehr gutes Liegeverhalten auf Folien und vorgedruckten Farben. Durch das gute Benetzungsverhalten der Bindemittel und der hohen Pigmentkonzentration, erzielen Sie eine ausgezeichnete Deckkraft. Die Verbundhaftung vom Weiss in Kombination mit der bewährten Konterdruck-Serie 27 konnte mit diesem Weiss 27-060 noch einmal merklich gesteigert werden und wurde durch Tests bei Kunden bestätigt. 

Die Rotoflex AG hat diese neue Druckfarbentechnologie gemäss den höchsten Produktsicherheitsstandards entwickelt. Alle zur Herstellung von 27-060 verwendeten Rohstoffe sind im Anhang 1 und 6 der Schweizerischen Bedarfsgegenständeverordnung gelistet und können somit zum Bedrucken von Lebensmittelverpackungen verwendet werden (indirekter Lebensmittelkontakt).

Für die Bestellung einer Testmenge und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Verkaufsteam. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

13.09.2016

Lichtechtheit



Die Lichtechtheit gibt an, wie lange eine Farbe sichtbarem und ultraviolettem Licht ausgesetzt werden kann, ohne dass eine Farbveränderung eintritt. Als Massstab für die Lichtechtheit dient die sogenannte Wollskala. Dabei handelt es sich um eine Skala von acht blauen, in ihrer Lichtechtheit abgestuften Farben. Die einzelnen Stufen unterscheiden sich so, dass bei jedem Schritt, die Farbe doppelt so lange dem Licht ausgesetzt werden kann, bis der gleiche Ausbleicheffekt erreicht ist. Diese Skala wird zusammen mit den Proben in einem Prüfgerät, zum Beispiel einem Xenotester, einer definierten Bestrahlung ausgesetzt. Stufe WS1 bedeutet eine sehr geringe und Stufe WS8 eine sehr hohe Lichtechtheit (siehe Tabelle).

 

 

Es wäre problemlos möglich, Farben zu formulieren, die eine sehr gute bis hervorragende Lichtechtheit aufweisen. Dazu würden hochechte Pigmente verarbeitet. Das Bedrucken flexibler Verpackungen mit Druckfarben, die diese hochechten und damit sehr teuren Pigmente beinhalten, ist in der Regel aber nicht sinnvoll. Bei einer Lichtechtheit von WS4 geht man in unseren Breitengraden davon aus, dass erst bei 20 Stunden Bestrahlung mit Sonnenlicht, Farbveränderungen auftreten können. Eine bedruckte flexible Verpackung, die eine mittlere Lichtechtheit (WS4 bis WS5) aufweist, wird den üblichen Anforderungen gerecht.

Gerne beraten wir Sie bei Ihren individuellen Fragen. Bitte kontaktieren Sie dazu unser Verkaufsteam.

19.05.2016

D&B Rating Certificate



 

Wir freuen uns, für ein weiteres Jahr als Top-Unternehmen mit einem D&B Rating Certificate ausgezeichnet worden zu sein. Dun & Bradstreet ist die führende Informationsquelle für Wirtschaftsinformationen, Bonitätsauskünfte und Firmenbewertungen. Die Geschäftsleitung und alle Mitarbeitenden der Rotoflex AG werden alles daran setzen, dieses Top-Rating zu halten und weiterhin das Vertrauen all unserer Anspruchsgruppen zu rechtfertigen.

21.04.2016

Neuer Ansprechpartner Verkauf Schweiz



14.04.2016

Feiertage 2016



An folgenden Tagen bleibt die Rotoflex AG geschlossen:

07.04.2016

Neuartige Effekt-Lacke für trendige Verpackungen



Immer öfter wünschen Verpackungsdesigner neue einzigartige Effekte. Optik und Haptik spielen dabei eine grosse Rolle. Wenn es um die visuelle Wahrnehmung geht, sind häufig edle Metallic-Effekte gefragt. Zur Erzeugung dieser Effekte kommen vielfach Glanz- und Glimmer-Pigmente zum Einsatz.

Eine Verpackung spricht auch den Tastsinn an. So können natürliche Umgebungsmaterialien wie z.B. Holz, Rost, Beton, Sand, Gummi, Leder oder Schnee und Frost nachgeahmt werden.

Die Rotoflex AG bietet einen neuartigen 2K-Softtouch-Lack an, bei dem optische und haptische Eigenschaften ideal kombiniert sind. Durch das Aufbringen des Lackes wird eine samtigweiche Oberfläche erreicht. Besonders beim partiellen Auftrag kommt die matte Wirkung des Lackes im Vergleich zu glänzenden Stellen der Verpackung sehr gut zur Geltung. Mit dem 2K-Softtouch-Lack ist somit eine Verbindung von Funktionalität mit herausragender Ästhetik gelungen. Über die besonderen Eigenschaften von 2K-Systemen lesen Sie hier mehr.

Wie alle anderen Produkte der Rotoflex-Serie 100 ist der 2K-Softtouch-Lack 100-81 für Applikationen im Tiefdruckverfahren geeignet. Für den Flexodruck empfehlen wir die auf Isopropanol basierende Variante 105-81. Wie die meisten Produkte der Rotoflex-Serien 100 und 105 sind die beiden Softtouch-Lacke 100-81 und 105-81 in Verbindung mit der Härter-Komponente 100-1065 bzw. 105-1001 für Lebensmittelkontaktanwendungen zugelassen. Beide Systeme sind hervorragend verdruckbar und die darin enthaltene Softtouch-Komponente bleibt auch nach längerer Lagerung stabil.

Für die Bestellung einer Testmenge und für weitere Informationen kontaktieren Sie Ihren direkten Kundenberater oder unseren technischen Innendienst Marc Hilpert.

07.04.2016

2-Komponenten-Systeme für den Tief- und Flexodruck



Für hochwertige Beschichtungen bietet die Rotoflex AG 2-Komponenten-Systeme an. Diese 2K-Systeme sind geeignet zum Bedrucken von Verpackungsfolien im Tief- oder Flexodruck. Alle 2K-Systeme der Rotoflex AG basieren auf Isocyanat-Härtern. 2K-Systeme unterscheiden sich deutlich von 1K-Systemen. Dies vor allem in ihrer Herstellung, der Verarbeitung in der Druckerei sowie auch betreffend den Eigenschaften der fertigen Beschichtung.

2K-Lackschichten sind sehr beständig gegen die meisten aggressiven Substanzen wie Lösungsmittel, Säuren und Laugen. Sie sind weitgehend stabil gegen hohe Temperaturen beim Siegeln oder Sterilisieren. Zurzeit entwickelt die Rotoflex AG für besonders hohe Ansprüche einen 2K-Mattlack, der sich bei 270 °C und 1 s Siegelzeit nicht verfärbt. Auch die Kratzfestigkeit und andere mechanische Eigenschaften sind bei 2K-Systemen deutlich besser als bei 1K-Systemen.

2K-Systeme bestehen aus zwei Komponenten, die getrennt voneinander geliefert und erst vor dem Drucken miteinander gemischt werden. Die beiden Komponenten, der 2K-Lack und der 2K-Härter, können chemisch miteinander reagieren. Diese Reaktion wird als Vernetzung oder Aushärtung bezeichnet. Die Bindemittelmoleküle des Lacks enthalten mehrere Hydroxylgruppen, die Härtermoleküle mindestens zwei Isocyanatgruppen. Wenn sich diese Gruppen miteinander verbinden, entstehen sogenannte Urethane. Auf diese Weise wird aus den einzelnen Molekülen ein riesiges Netzwerk geknüpft, eine Polyurethanschicht. Weil sich dieses Netzwerk nur schwer durch Lösungsmittel, hohe Temperaturen oder mechanische Einwirkungen zurück in Einzelmoleküle spalten lässt, hat es viel höhere Echtheiten als 1K-Lacke.

Je nach restlichem Molekülaufbau der verschiedenen Isocyanate unterscheidet man zwischen aliphatischen und aromatischen Isocyanaten. Aromatische Isocyanate vernetzen schneller, neigen aber zum Vergilben. Ausserdem können sie sich unter ungünstigen Umständen in aromatische Amine umwandeln, von denen einige krebserregend sind. Besonders für den Einsatz für Lebensmittelverpackungen muss dieses Risiko vermieden werden. Deshalb verwendet die Rotoflex AG in ihren 2K-Hauptserien nur aliphatische Isocyanate.

Damit eine Lackschicht mit optimalen Eigenschaften entsteht, müssen Lack und Härter im richtigen Mengenverhältnis gemischt werden. Um das Abwiegen zu ersparen, liefert die Rotoflex AG die Komponenten bereits im passenden Verhältnis. Der Inhalt eines Härtergebindes wird vollständig in das Lackgebinde geschüttet. Nach dem Umrühren ist die Mischung druckfertig.

Die Aushärtung des Lacks findet hauptsächlich nach dem Drucken auf der Rolle statt. Normalerweise ist die Aushärtung bei Raumtemperatur nach ca. 7 Tagen vollständig. Erst dann erreicht die Lackschicht ihre endgültigen Eigenschaften. Durch Erhöhung der Temperatur lässt sich die Aushärtung stark beschleunigen. Wenn z.B. die Eigenschaften einer Druckprobe möglichst schnell getestet werden sollen, dann lässt sich eine vollständige Aushärtung auch innerhalb von 12 Stunden durch Lagerung bei 40 °C in einer Wärmekammer erreichen. Andererseits verlangsamt eine zu niedrige Temperatur die Härtung stark. In der kalten Jahreszeit dürfen die Rollen also nicht in ungeheizten Räumen gelagert werden.

Können Sie mit hochbeständigen Überdrucklacken neue Geschäftsfelder erschliessen? Folien für Verpackungstypen produzieren, die Sie bisher nicht im Portfolio hatten? Versuchen Sie es! Das Verkaufsteam und die Entwicklungsabteilung der Rotoflex AG unterstützen Sie gerne mit Rat und Tat. Die Rotoflex AG kann auch zu Testzwecken Ihre bedruckten Folien mit 2K-Lack beschichten, damit Sie ohne grossen Aufwand die besonderen 2K-Eigenschaften kennenlernen. Setzen sie sich mit unserem Verkaufsteam in Verbindung und teilen uns mit, welcher Mattierungsgrad für Ihre Anwendung erwünscht ist.

07.04.2016

Interview mit Heinz Frieden, CEO der Rotoflex AG





Vor kurzem war den Medien zu entnehmen, dass letztes Jahr knapp 400 Schweizer Firmen Massenentlassungen angekündigt haben. In der schwierigen Zeit nach Aufhebung des Euro-Mindestkurses mussten viele Schweizer Firmen drastische Massnahmen ergreifen, um Kosten zu senken und werden auch in Zukunft schwierige Zeiten durchleben.


Wir führen nach etwas mehr als einem Jahr nach Mitteilung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) über die Aufhebung des Euro-Mindestkurses ein kurzes Interview mit Heinz Frieden, seit neun Jahren CEO der Firma Rotoflex AG in Grenchen.


Herr Frieden, welche Auswirkungen hatte die Aufhebung des Euro-Mindestkurses der SNB auf die Firma Rotoflex?

Am 15. Januar 2015 gab die SNB die Mitteilung heraus, dass der Euro-Mindestkurs aufgehoben wird. Diese Mitteilung hat uns geschockt. Innerhalb weniger Stunden gewann der Franken an Stärke, der Euro-Wechselkurs fiel von 1,20 auf unter einen Franken. Dies bedeutete für uns einen unmittelbaren Verlust auf unseren Euro-Guthaben von ca. 14%.

Uns wurde bewusst, dass unsere Produkte wegen des starken Frankens für viele unserer Kunden auf einen Schlag zu teuer wurden. Bereits am nächsten Tag reagierten erste Kunden und verlangten Preisverhandlungen. Als Unternehmer war mir sofort klar, dass das kurz zuvor verabschiedete Budget Makulatur ist und es ein Jahr geben wird, welches  kaum vorhersehbare Auswirkungen auf uns haben würde. Umsatz und Kostenstruktur würden sich signifikant ändern.


Wie haben Sie das letzte Jahr gemeistert? Was für Massnahmen wurden getroffen?

Erfreulicherweise haben wir das letzte Jahr besser abgeschlossen, als es nach dem 15.01.2015 vorhersehbar war. Das Budget musste allerdings mehrfach überarbeitet werden. Wir rechneten am Ende mit einer schwarzen Null. Gründe für den passablen Abschluss waren eine Reihe eingeleiteter Massnahmen, wie beispielsweise:

  • Verhandlungen mit Rohstoff-Lieferanten. Dabei legten wir den Fokus verstärkt auf den Direkteinkauf aus dem Euro-Raum. Hier zeigte der starke Franken positive Wirkung und Rohstoffe konnten günstiger eingekauft werden.
  • Investitionen wurden auf ein Minimum reduziert.
  • Es gab keinen Personalabbau, aber auch keine Neuanstellungen.
  • Es fanden viele Kundengespräche statt, wobei wir auf viel Verständnis stiessen. Unsere Kunden im Inland standen vor ähnlichen Herausforderungen. Da wir sozusagen im selben Boot sassen, suchten und fanden wir gemeinsame Lösungen.
  • Das Produktionsvolumen des Vorjahres wurde beibehalten, jedoch wurde der Schichtbetrieb eingestellt.


Waren Kurzarbeit oder Entlassungen je Themen?
Kurzarbeit war kein Thema, da ja das Auftragsvolumen vorhanden war. Eine Überlegung war die Erhöhung der Arbeitszeit bei gleichbleibendem Lohn, um dadurch Kosten einzusparen. Dafür hätte das Volumen allerdings relevant zunehmen müssen und wir hätten dann Mitarbeiter entlassen müssen. Da niemand zu diesem Zeitpunkt vorhersagen konnte, wie sich die Situation weiterentwickelt, behielten wir uns diesen Schritt vor. Wie sich zeigte, mussten wir glücklicherweise keine Entlassungen aussprechen.


Wie ist die momentane Lage?
Im Moment ist die Lage einigermassen stabil. Die Rohstoffpreise sind auf akzeptablem Niveau und der Wechselkurs hat sich leicht erholt. Unsere Kunden spüren die harte Gangart am Markt sehr deutlich, doch wir konnten das Volumen behalten. Hier zählt jedes Kilo, um die Produktionskosten möglichst tief zu halten. Wir haben den Schock überwunden, aber die Auswirkungen werden uns noch für einige Zeit beschäftigen.


Hat sich seit der Mindestkurs-Aufhebung die Druckfarben-Branche verändert?
Vor allem unsere Schweizer Kunden sind genauso betroffen wie wir selbst. Auch sie sind mit Ihren Produkten zu teuer, vor allem im Exportgeschäft. Daher ist es verständlich, dass sie den Kostendruck in der Wertschöpfungskette an die Lieferanten weitergeben. Wir haben festgestellt, dass viele unserer Kunden ähnliche Massnahmen ergreifen mussten wie wir. Die Branche hat sich aus meiner Sicht deutlich verändert. Schon vorher gab es Überkapazitäten, nun wurde die Situation zusätzlich durch einen harten Preiskampf deutlich verschärft. Sich am Standort Schweiz weiterhin erfolgreich zu behaupten, bleibt für alle in der Branche eine grosse Herausforderung.


Wie bleibt die Rotoflex AG konkurrenzfähig?

Trotz aller Krisen um die Währung dürfen wir bei unserer Leistung keine Abstriche machen. Ganz im Gegenteil, wir müssen versuchen, uns zu steigern. Unser Unternehmenswert „Der Kunde steht im Zentrum“ hat weiter an Bedeutung gewonnen. Rotoflex muss weiterhin Top-Produkte entwickeln. Die Kundennähe ist uns sehr wichtig. Wir wollen Kundenbedürfnisse erkennen und dabei kundenspezifische Lösungen anbieten. Unter grossem Kostendruck immer noch flexibel zu reagieren, ist und bleibt Chefsache.


Wie sehen Sie die Zukunft?
Trotz allen Hindernissen sehe ich die Zukunft positiv. Der Markt verändert sich laufend. Auch im regulatorischen Bereich gibt es laufend Änderungen und neue Vorschriften, die nur zusammen mit Kunden nachhaltig gelöst werden können. Ich bin sicher, dass unsere Kunden einen Partner schätzen, der diese Leistungen als Paket erbringen kann. Ich sehe für Rotoflex auch gute Chancen unser Angebot im Security-Bereich weiter auszubauen. Schlussendlich zählt nicht nur das verkaufte Kilo Farbe oder Lack, sondern vielmehr zählen in Zukunft Flexibilität und Kundennähe bis hin z. B. zum Support an der Maschine und die als Unternehmen erbrachte Gesamtleistung.

06.04.2016

Rückverfolgbarkeit – Interview mit Thomas Marte, Betriebsleiter der Rotoflex AG



Ist bei der Rotoflex AG die Rückverfolgbarkeit gewährleistet?
Ja, Rotoflex setzt konsequent auf eine lückenlose Rückverfolgbarkeit. Bereits vor einigen Jahren hat Rotoflex dazu ihr Supply Chain Management überdacht und zeichnet seither Informations- und Materialflüsse auf.


Wie funktioniert das?
Rückverfolgbarkeit bedeutet, dass Herkunft und aktueller Standort eines Produkts über alle Stufen der Wertschöpfungskette verfolgt und eindeutig identifiziert werden können. Damit dies gelingt, müssen beteiligte Unternehmen eng zusammenarbeiten. Rückverfolgbarkeit beginnt für uns bei der Warenanlieferung: jedem ankommenden Rohstoff, unabhängig davon, ob es sich um eine Flüssigkeit oder um einen Feststoff handelt, wird eine Chargen-Nummer zugewiesen. Diese Chargen-Nummern werden im ERP-System erfasst und während des ganzen Herstellungsprozesses weitergegeben. Kommt es bei Flüssigkeiten in Tanks zu einer Chargenvermischung, erhält das entstandene Gemisch eine neue Chargen-Nummer. Die alten Chargen-Nummern bleiben dabei im ERP-System ersichtlich.


Welche Ziele werden mit der Rückverfolgbarkeit verfolgt?
Unsere Produktion wandelt als Transformationsprozess Rohstoffe in Druckfarben, Lacke und Konzentrate um. Die entstandenen Produkte erhalten neue Bezeichnungen und Chargen-Nummern. Dies und alle weiteren Informationen der neuen Artikel, wie beispielsweise Informationen zu den darin enthaltenen Rohstoffen, werden mitgegeben und im ERP-System geführt.

Rückverfolgbarkeit ist eine Forderung der Lebensmittelindustrie, gilt aber auch bei der Herstellung von Druckfarben für Lebensmittelverpackungen als allgemeiner Grundsatz und wird in für Druckfarben relevanten Gesetzestexten gefordert. Wir können so einen Beitrag zu einer verbesserten Lebensmittelsicherheit leisten und damit zum Verbraucherschutz beitragen.



S. Stampfli, Logistiker bei Rotoflex,
scannt Daten mittels MDE (mobiles Datenerfassungsgerät)





Beispiel Produkt-Etikette mit Barcode



Welche Vorteile ergeben sich für die Kunden?
Sollte sich herausstellen, dass beispielsweise ein Rohstoff verarbeitet wurde, der nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht, können die davon betroffenen Produkte innerhalb kürzester Zeit identifiziert und aus dem Verkehr gezogen werden.


Welcher Nutzen entsteht für Rotoflex?
Die Verwechslung von Rohstoffen ist heute ausgeschlossen, da unsere Mitarbeitenden jedes Material identifizieren und einer Rezeptur zuordnen müssen. Weitere Vorteile sind automatisierte Materialbuchungen, aber auch eine Vereinfachung der Inventur, da keine manuelle Datenaufnahme mehr erfolgt. All dies führt zu weniger Fehlermöglichkeiten bei unseren internen Prozessen.


Kann man sich von der Rückverfolgbarkeit bei Rotoflex überzeugen
Selbstverständlich erläutern wir unseren Kunden gerne unser System, gewähren Einblick in unsere Abläufe und erklären sowohl die Vorteile als auch die Schwierigkeiten bei der Einführung.

16.12.2015

Wir stellen unseren neuen Key Account Manager, Herrn Christian Steeb vor



Im Oktober durften wir Herrn Christian Steeb ganz herzlich bei der Rotoflex AG willkommen heissen. Herr Steeb wird das Key Account Management der Rotoflex AG übernehmen und als neues Mitglied in die Geschäftsleitung aufgenommen. Diese wird somit von vier auf fünf Personen erweitert.

Christian Steeb, 52-jährig, verfügt über umfangreiche Berufserfahrung in der flexiblen Verpackungsindustrie. Nach der Matura und einem Master in Physikalischer Chemie sammelte er erste berufliche Erfahrungen als Process Engineer. Von 1996 bis 2010 war Herr Steeb bei der Clondalkin Group (vormals NYCO) tätig, ab 2003 als General Manager. Diese Funktion hatte er anschliessend ebenfalls bei der SIHL AG (Druck-medien/Transferfolien für Drucker) inne, davon während rund zwei Jahren in den USA. Herr Steeb lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Bern.

Herr Steeb steht Ihnen gerne zur Verfügung unter:

E-Mail: c.steeb@rotoflex.ch

Tel. +41 32 644 27 73

Mobile: +41 79 909 83 79

16.12.2015

Metallicfarben - es ist nicht alles Gold, was glänzt



Metallicfarben eignen sich hervorragend, um einer Verpackung das gewisse Etwas zu verleihen. Die Möglichkeiten, metallisch-glänzende Effekte zu gestalten, sind schier grenzenlos. Aber was steckt eigentlich in Metallicfarben und was gilt es bei der Herstellung und Verarbeitung zu beachten?

Silberfarbtöne werden ausschließlich mit Aluminiumpigmenten formuliert. Um verschiedene Qualitäten und Effekte zu erzielen, wird das Aluminium unterschiedlich verarbeitet und behandelt. Je dünner die Aluminiumplättchen sind, desto glänzender und brillanter wird der Effekt, aber umso aufwändiger ist auch die Pigment-Herstellung.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal bei den Aluminiumpigmenten ist ihr Verhalten im Lack. Es gibt Pigmente, die auf Grund ihrer Vorbehandlung im Lack aufschwimmen (leafing-Pigmente). Während der Trocknung richten sie sich an der Oberfläche aus, was zu einem herausragenden Glanz-Effekt führt. Pigmente, welche vollständig vom Bindemittel benetzt und gleichmässig im Lack verteilt sind, nennt man non-leafing-Pigmente. Im Gegensatz zu den leafing-Pigmenten zeigen sie eine gute Abrieb- und Spaltfestigkeit.

Goldtöne können auf zwei Arten hergestellt werden. Häufig werden vorbehandelte Messingpigmente verwendet, welche je nach Mischverhältnis von Kupfer zu Zink einen bestimmten Farbton ergeben. So entspricht eine Mischung von 90% Kupfer und 10% Zink einem Bleichgold. Mischt man hingegen 70% Kupfer und 30% Zink, erhält man ein Reichgold. Durch gezielte Oxidation der Metalle lassen sich weitere einzigartige Farbtöne erzielen.

Eine kommerziell interessante Variante zur Herstellung von Goldtönen ist die Einfärbung von Aluminiumpigmenten mit Farbstoffen oder Pigmentpasten.

Diese Farben mit leafing-Pigmenten dürfen bei der Verarbeitung nicht allzu grossen Scherkräften ausgesetzt werden. Der Verarbeiter läuft Gefahr, die Metalloberfläche zu zerstören. Es können sich Bruchstücke ablösen und somit blanke Stellen an der Oberfläche der Pigmente bilden. Diese Stellen neigen zur Oxidation, die mit Wasser reagieren können und unter gewissen Bedingungen auch zur Gasentwicklung führen. Die Farben verlieren somit massiv an Brillanz, erscheinen matt, durchlaufen einen Viskositätsanstieg und sind nur noch beschränkt lagerfähig. Diese Effekte lassen sich durch geeignete Additive verlangsamen, jedoch nicht komplett stoppen.

Rotoflex bietet ein breites Sortiment hochwertiger Metallicfarben für verschiedenste Anwendungen an:

  • TGR für Goldfarben auf Basis von Bronzepigmenten
  • TS für Silberfarben auf Basis von Aluminiumpigmenten
  • TM steht für Buntfarben, die Aluminiumpigmente enthalten

Für die Bestellung einer Testmenge und für weitere Informationen kontaktieren Sie Ihren direkten Kundenberater oder unseren Technischen Innendienst Marc Hilpert (m.hilpert@rotoflex.ch).

20.11.2015

Wichtige Kundeninformation: Bestell- und Liefertermine Weihnachten / Neujahr



 

Unsere Produktion bleibt vom 21.12.2015 bis 03.01.2016 wegen Inventur- und Unterhaltsarbeiten geschlossen. Wir setzen alles daran, Ihre Bestellungen so rasch wie möglich auszuführen. Bitte beachten Sie folgende Termine bei Ihren Bestellungen:

01.10.2015

Workshop Farbe - Rotoflex AG



 

Am Samstag, 14.11.2015 findet der nächste Workshop Farbe in unserem Hause statt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Frau Isabelle Reinhard, i.reinhard@remove-this.rotoflex.ch, Tel. 032 644 27 82

 

 

 

 

11.06.2015

Serie 27



27 ist eine bewährte PU/NC-Farbserie der Rotoflex AG mit sehr breitem Einsatzprofil zum Bedrucken unterschiedlichster Lebensmittelverpackungen

«Die Anforderungen im Lebensmittelverpackungsdruck sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Mit der markterprobten universellen PU/NC-Farbserie 27 werden die vielfältigen und komplexen Anforderungen unserer Kunden erfüllt», so Daniel Burkhardt, Produkt- und Innovationsmanager der Rotoflex AG. Der grosse Anwendungsbereich, die Erfüllung nationaler und internationaler gesetzlicher Anforderungen und die gute Verdruckbarkeit der Serie 27 heben sich von Konkurrenzprodukten ab und erklären den grossen Erfolg im Markt.

Eigenschaften
Die Farbserie 27 wurde aus massgeschneiderten Bindemitteln formuliert, welche ideal aufeinander abgestimmt sind. Dank diesem Zusammenspiel der Rohstoffe kann die Serie 27 sowohl für den Aussen- als auch für den Zwischenlagendruck verwendet werden und bietet eine herausragende Verdruckbarkeit, hohe Farbstärke und gute Blockfestigkeit. Darüber hinaus verfügt sie über sehr gute Kaschierhaftung bei Verbundfolien und ist mit allen handelsüblichen lösemittelhaltigen und lösemittelfreien Klebern laminierbar. Die Siegelfestigkeit dieser Druckfarben beträgt über 160°C. Ein weiterer grosser Pluspunkt der Serie 27 sind die sehr geringen Restlösemittelwerte sowie beste Pasteurisierungsbeständigkeit beim Einsatz entsprechend ausgelegter Kaschierkleber und -folien.

Die Druckfarben der Serie 27 sind für die Bedruckung aller gängigen Foliensubstrate geeignet, die bei der Herstellung von flexiblen Verpackungen eingesetzt werden: Polyester (Korona oder chemisch vorbehandelt; beschichtet mit Acryl, EVOH und PVdC), Polypropylen (orientiert und coextrudiert; vorbehandelt; beschichtet mit Acryl, EVOH und PVdC), Polyamid (orientiert; unbehandelt sowie Korona vorbehandelt), Polyethylen (vorbehandeltes), metallisierte Folien, Aluminium (NC-lackiert) sowie Papier. Auch die Haftungseigenschaften dieser Farben auf Bio-Folien sind ausgezeichnet. Damit leistet Rotoflex einen entscheidenden Beitrag zur steigenden Nachfrage von Handel, Markenartiklern und Verbrauchern nach Bio-Verpackungen.

Die Druckfarben der Serie 27 erfüllen die nach DIN 16524 geforderten Echtheiten. Dazu gehört die Widerstandsfähigkeit gegen verschiedene physikalische und chemische Einflüsse wie Wasser, Lösemittel, Alkali, Seifen, Waschmittel, Käse, Speisefett, Paraffin, Wachs und Gewürze. Darüber hinaus regelt diese Norm das Verhalten von Etiketten für Getränkeflaschen gegen heisse Reinigungslauge und Laugendurchdringung sowie die Laugenbeständigkeit. Je nach Farbton beträgt die Lichtechtheit mindestens Wollskala 4–5. 

Eignung für den indirekten Lebensmittelkontakt 
Sämtliche in der Serie 27 verwendenden Rohstoffe sind nach Schweizerischer Bedarfsgegenständeverordnung zugelassen (Anhang 6 der Verordnung des EDI über Bedarfsgegenstände SR 817.023.21). Die Anforderungen des europäischen Druckfarbenverbandes (EuPIA) wie z.B. die Einhaltung der Ausschlussliste werden erfüllt.

Erfahrungen aus der Praxisanwendung 
Langjährige, zufriedene Kunden aus der Schweiz wissen die Qualität der Serie 27 sehr zu schätzen. Ein wichtiger Punkt ist das breite Anwendungsspektrum, womit die Farbwechsel auf ein notwendiges Minimum reduziert und Kosten eingespart werden können. Darüber hinaus wird grosser Wert auf Faktoren wie Farbechtheit, Trocknungsverhalten, Hitzebeständigkeit und Siegelfestigkeit gelegt. Alle diese Eigenschaften bietet die Serie 27 der Rotoflex AG. Auch in Österreich, Deutschland und im osteuropäischen Raum (Ukraine und Russland) setzen Verpackungsdrucker die Farbserie 27 mit grossem Erfolg ein.

Bei Rotoflex kommen Sie in den Genuss eines persönlichen und zuverlässigen Anwendungssupports vor Ort. Ihre Wünsche werden schnell und unbürokratisch erfüllt. Engagement und langjährige Erfahrung sind unsere Werkzeuge. Das Ergebnis sind massgeschneiderte Lösungen und Mehrwert in Form von Effizienzsteigerungen im Produktionsprozess für die Herausforderungen von morgen.

11.06.2015

Gesetzliche Bestimmungen



Entwicklung gesetzlicher Bestimmungen für Verpackungsdruckfarben

Im Rahmen der Totalrevision der Schweizerischen Bedarfsgegenstände-Verordnung (SR 817.023.21) wird auch deren Anhang 6 überarbeitet, in dem die für Verpackungsdruckfarben zulässigen Stoffe aufgeführt sind. Diese für 2015 vorgesehene Revision berücksichtigt u.a. aktuelle Stoffbewertungen; einige Stoffe, die nach aktuellen Erkenntnissen sog. CMR-Eigenschaften besitzen (krebserregend, erbgutverändernd und/oder fortpflanzungsgefährdend), heute aber noch im Teil B des Anhangs gelistet sind, werden dann zukünftig nach Schweizer Recht nicht mehr zugelassen sein, da dies für nicht bzw. nicht ausreichend evaluierte Stoffe ein Ausschlusskriterium für die Aufnahme in den Anhang 6, Teil B der Verordnung ist. Anfang 2016 wird die dann zum fünften Mal revidierte Verordnung voraussichtlich in Kraft treten. Im Folgenden wird eine Rückblende über die Schweizerische Bedarfsgegenstände-Verordnung für Verpackungsdruckfarben gegeben.

Mit der zweiten Revision der Schweizerischen Bedarfsgegenstände-Verordnung wurden am 1. April 2008 neue Bestimmungen für Lebensmittel-Verpackungsdruckfarben und bedruckte Lebensmittelverpackungen eingeführt. Die Schweiz war damit das erste Land, das eine spezifische Druckfarbenverordnung erlassen hat. Nach Ablauf der Übergangsfrist von zwei Jahren gelten die Anforderungen in der Schweiz seit April 2010 verbindlich. Die Verordnung gilt ausschliesslich für Druckfarben mit indirektem Lebensmittelkontakt.

Lebensmittel-Verpackungsdruckfarben dürfen laut Art. 26g der Verordnung ausschliesslich aus Stoffen formuliert werden, die in den Anhängen 1 oder 6 der Verordnung gelistet sind.

Art. 26i, Absatz (1) besagt, dass die in Druckfarbenschichten enthaltenen Stoffe unter normalen oder vorhersehbaren Bedingungen an Lebensmittel nur in Mengen abgeben werden dürfen, die gesundheitlich unbedenklich sind und keine inakzeptable Veränderung der Zusammensetzung oder der organoleptischen Eigenschaften der Lebensmittel herbeiführen.

Art. 26i, Absatz (2) besagt, dass die Migration von Stoffen nach Absatz (1) die in den Anhängen 1 und 6 zu den Stoffen aufgeführten Grenzwerte nicht überschreiten darf.

Diese Grenzwerte sind toxikologisch begründet und basieren auf der Annahme, dass lebenslang pro Tag ein Kilo Lebensmittel verzehrt wird, welches den betreffenden Stoff bis zur zulässigen Höchstmenge enthält.

Einige Druckfarbenbestandteile sind von der Listung explizit ausgenommen. Dies sind Polymere, wenn die zur Herstellung verwendeten Monomere gelistet sind, Pigment-Additive und einige Salze gelisteter Säuren. 

Trotz der Tatsache, dass diese Verordnung ausserhalb der Schweiz keinen gesetzlich bindenden Charakter hat, ist sie für den europäischen Verpackungsmarkt relevant. Die Rotoflex AG hat daher sichergestellt, dass die eingesetzten Rohstoffe für Rotoflex-Druckfarben, die für die Bedruckung von Lebensmittelverpackungen vorgesehen sind, ausschliesslich aus Stoffen bestehen, die in der Positivliste aufgeführt sind.

Die Positivliste ist in Unterlisten nach Monomeren, Farbstoffen und Pigmenten, Lösungsmitteln, Additiven und Photoinitiatoren gegliedert. Jede dieser Unterlisten ist wiederum in einen Teil A und einen Teil B unterteilt. Der Teil A enthält mehr als 1000 toxikologisch bewertete Substanzen. Diese sind mit spezifischen maximalen Migrationsgrenzwerten aufgeführt (specific migration limit, SML) oder aber ohne eine spezifische Grenze; dafür ist dann ein Gesamtmigrationsgrenzwert von 60 ppm anwendbar. Diese positiv gelisteten Stoffe dürfen für die Herstellung von Verpackungsdruckfarben verwendet werden, vorausgesetzt dass die für die fertige Verpackung gültigen spezifischen Migrationsgrenzwerte nicht überschritten werden.

Weitere fast 4000 nicht bewertete Stoffe sind im Teil B aufgeführt. Für diese gilt nach der Verordnung, dass sie zwar ebenfalls verwendet werden dürfen, aber kein Übergang ins Lebensmittel oder -simulanz stattfinden darf, d.h. für die spezifische Migration dieser Stoffe gilt explizit die Mengenschwelle „nicht nachweisbar“ von in der Regel 10 ppb.

Die Verwendung aller weiteren Stoffe ist gegenüber dem BLV meldepflichtig. Dieses bewertet Stoff-Meldungen von Antragstellern aus der Industrie in Bezug auf deren Toxikologie und bestimmt einen SML. Einer solchen Meldung ist ein entsprechendes Dossier beizulegen, das Angaben zur Toxikologie des Stoffes und zu den ins Lebensmittel bzw. -simulanz migrierenden Stoffen sowie den Methoden zur spurenanalytischen Bestimmung dieser Stoffe und eine Begründung der technischen Notwendigkeit der Verwendung dieses Stoffes enthält. In der Mehrzahl der Fälle resultiert diese Bewertung in einem Grenzwert, der über dem Standardgrenzwert „nicht nachweisbar“ liegt.

19.05.2015

D&B Rating Certificate



Es freut es uns sehr, dass Rotoflex AG für ein weiteres Jahr als Top-Unternehmen mit einem D&B Rating Certificate ausgezeichnet wurde. Dun & Bradstreet ist die führende Informationsquelle für Wirtschaftsinformationen, Bonitätsauskünfte und Firmenbewertungen. Die Geschäftsleitung und alle Mitarbeitenden der Rotoflex AG werden alles daran setzen, dieses Top-Rating zu halten und weiterhin das Vertrauen all unserer Anspruchsgruppen zu rechtfertigen.

04.03.2015

Erfolgreiche, partnerschaftliche Zusammenarbeit



 

Die Rotoflex AG verbindet mit UKRPLASTIC in Kiew eine 12 Jahre lange Partnerschaft, die auf Vertrauen, Zuverlässigkeit und starken Synergien basiert. Den beiden Unternehmen ist es gelungen, die immer höheren Anforderungen im Verpackungsmarkt gemeinsam und partnerschaftlich anzugehen. Rotoflex freut sich auf weiterhin erfolgreiche und innovative Zusammenarbeit mit ihrem Kunden.

 

Lesen Sie mehr darüber im renommierten CEO Magazine:

05.11.2014

Wichtige Kundeninformation: Bestell- und Liefertermine Dezember 2014, Personelle Veränderungen



 

Lesen Sie hier mehr über unsere wichtige Kundeninformation zum Jahresende:

09.10.2014

X-Rite Schulung in Regensdorf in Zusammenarbeit mit Rotoflex AG



2-days of hands-on training, covering the entire formulation and color matching workflow.

 

 

09.10.2014

Rotoflexibilität und Verantwortung übernehmen



 

Die Unternehmenswerte "Wir leben die Rotoflexibilität" und "Wir übernehmen Verantwortung" wurden mit der ganzen Belegschaft eingeführt.

 

Lesen Sie mehr über die erfolgreichen Tage:

18.08.2014

Farbmischkurse 2014



 

An folgenden Tagen führt die Rotoflex AG die beliebten Farbmischkurse durch:

 

Samstag, 13.09.2014 -> ausgebucht!

 

Samstag, 25.10.2014 -> ausgebucht!

 

 

10.07.2014

REACH/SVHC update



 

Im Juni 2014 hat die Europäische Chemikalienagentur ECHA die SVHC-Kandidatenliste um vier weitere besonders besorgniserregende Stoffe auf zurzeit 155 Stoffe ergänzt. Die Rotoflex AG setzt in ihrer Produktion keine besonders besorgniserregenden Stoffe ein, noch sind solche konstitutioneller Bestandteil der von uns verwendeten Rohstoffe. Mehr Informationen zum Thema REACH/SVHC finden Sie unter:

19.05.2014

D&B Rating Certificate



 

Es freut es uns sehr, dass Rotoflex AG für ein weiteres Jahr als Top-Unternehmen mit einem D&B Rating Certificate ausgezeichnet wurde. Dun & Bradstreet ist die führende Informationsquelle für Wirtschaftsinformationen, Bonitätsauskünfte und Firmenbewertungen. Die Geschäftsleitung und alle Mitarbeitenden der Rotoflex AG werden alles daran setzen, dieses Top-Rating zu halten und weiterhin das Vertrauen all unserer Anspruchsgruppen zu rechtfertigen.

16.04.2014

Frische Luft



 

Rotoflex investiert in die Abluftreinigung und sorgt für mehr Energieeffizienz und für eine bessere Umwelt.

Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe des Flexo+Tief-Druck:

14.02.2014

Unternehmenswerte - Einführung Teil 3



 

Der dritte Unternehmenswert "Wir suchen und feiern gemeinsame Erfolge" wurde eingeführt. Ziel dieses Wertes ist es mit unseren Kunden zusammen auf dem Siegerpodest zu stehen.

Aber auch intern sollen alle Sieger sein und dank guter Zusammenarbeit kleine und grosse Erfolge feiern. Um dies zu verdeutlichen, führten wir von September - November 2013 in gemischten Gruppen einen Kochwettbewerb durch. Fazit: Nicht nur die Siegergruppe, sondern alle Mitarbeitenden haben viel vom gemeinsamen Kochen und Essen profitiert!

 

Lesen Sie mehr dazu hier:

 

26.11.2013

GHS-Video Rotoflex



 

Das BAG (Bundesamt für Gesundheit) und Rotoflex AG publizieren im Zusammenhang mit der Umstellung der Gefahrenkennzeichen und den neuen Gefahrensymbole folgenden Kurzfilm:

 



Zusätzliche Informationen finden Sie unter:


cheminfo.ch

25.11.2013

Farbserie für höchste Ansprüche



 

Lesen Sie mehr über unsere Serie 22 in der neusten Ausgabe
des Flexo+Tief-Druck:

 

04.11.2013

Produktionsschliessung vom 19.12.2013 - 03.01.2014



 

Unsere Produktion bleibt wegen Unterhalts- und Inventurarbeiten vom
19.12.2013 bis am 03.01.2014 geschlossen.

 

Bitte platzieren Sie Ihre Bestellungen frühzeitig.

11.10.2013

Frischer Wind in Deutschland



 

Der Verpackungsdruck berichtet über das neue Rotoflex

Aussendienstteam in Deutschland:

28.08.2013

Besuchen Sie uns auf der ProFlex 10.-11. Sept.



25.07.2013

Unternehmenswerte - Einführung Teil 2



Im Juni fand die Einführung des zweiten (von total sechs) Rotoflex-Werten statt. Zum Thema "Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Ehrlichkeit und Wertschätzung" wurden der Werte-Workshop und das traditionelle Rotoflex-Sommerfest durchgeführt.

Mehr dazu lesen Sie hier:

19.06.2013

Unternehmenswerte - Einführung Teil 1



Der erste von sechs Unternehmenswerten wurde eingeführt:

"Unsere Zukunft beginnt heute"

Lesen Sie mehr über die Werte-Workshops und Gesundheitsparcours,
welche mit der ganzen Belegschaft durchgeführt wurden:

03.05.2013

D&B Rating Certificate



 

 

Es freut es uns sehr, dass Rotoflex AG für ein weiteres Jahr als Top-Unternehmen mit einem D&B Rating Certificate ausgezeichnet wurde. Dun & Bradstreet ist die führende Informationsquelle für Wirtschaftsinformationen, Bonitätsauskünfte und Firmenbewertungen.

 

Die Geschäftsleitung und alle Mitarbeitenden der Rotoflex AG werden alles daran setzen, dieses Top-Rating zu halten und weiterhin das Vertrauen all unserer Anspruchsgruppen zu rechtfertigen.

06.03.2013

Kompostierbare Druckfarben



 

Der Verpackungsdruck berichtet über unsere Green Line Farbserie: 

Kompostierbare Druckfarben - Realität

16.01.2013

Gefahrengutschulung Inhouse



 

Wie jedes Jahr führten wir Ende letzten Jahres eine Gefahrengutschulung

durch für unsere Mitarbeiter. Lesen Sie mehr dazu hier:

29.11.2012

Produktionsunterbruch Weihnachten



 

Wegen Inventur, Unterhalts- und Reparaturarbeiten ist unsere Produktion vom

17.12.2012 - 02.01.2013 geschlossen.

 

Ab dem 03.01.2013 wird der Betrieb wieder aufgenommen.

 

Bei Fragen zu Bestellungen und Auslieferungen steht Ihnen Herr Stephan Affolter gerne zur Verfügung.

Tel. 032 644 27 79

17.10.2012

Neuer Markt Polen



 

Die Rotoflex AG nimmt den Markt Polen ins Visier. Ein Bericht der Osec über das Polenprojekt.

 

 

12.10.2012

Packaging & Converting Intelligence



 

Ein Beitrag über die Rotoflex AG im Packaging & Converting Intelligence

www.pci-mag.com

12.10.2012

Warenannahme und Warenausgabe



 

Die Öffnungszeiten unserer Warenannahme und Warenausgabe sind wie folgt:

 

Montag - Freitag

07:00 - 11:45 Uhr und 13:15 - 16:30 Uhr

18.06.2012

Mission Immissionen



 

Zuverlässige Abluftreinigung für die sichersten Lebensmittelfarben

Die Produktion von Farben und Lacken benötigt grosse Mengen Lösemittel. Um der Gesetzgebung zu entsprechen, optimierte die Rotoflex AG ihre VOC  Entsorgung – mit Erfolg...


24.05.2012

Ökologische Nachhaltigkeit



 

Entwicklung einer GREEN LINE Farbserie
Die Konsumentennachfrage nach Bioprodukten ist steigend. Damit verbunden ist auch ein Anstieg der Nachfrage nach Bioverpackungen. Daher hat sich die Rotoflex AG, als Hersteller von Druckfarben für flexible Lebensmittelverpackungen 2011 erstmals entschieden, eine GREEN LINE Farbserie zu entwickeln. Einzelne Druckfarbenbestandteile wie anorganische Stoffe, Bindemittel und organische Pigmente sind nicht oder nur schwer biologisch abbaubar. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, kompostierbare Druckfarben herzustellen. Da die Kompostierbarkeit eines Druckfarbenerzeugnisses aber hauptsächlich abhängig von den Eigenschaften des Bedruckstoffs ist und die Druckfarbe nur einen sehr geringen Anteil an der Gesamtverpackung hat, müssen die Druckfarben selbst nicht kompostierbar sein, sondern nur bestimmte Anforderungen bezüglich Schwermetallgehalt und Ökotoxizität erfüllen. Sie sind dann, verbunden mit einer  Massenbeschränkung, für kompostierbare Verpackungen zulässig. Bei der  neuen GREEN LINE Druckfarben-serie der Rotoflex AG wurde bei der Pigmentauswahl auf einen möglichst geringen Schwermetallgehalt geachtet und es kommen bevorzugt Bindemittel zum Einsatz, die aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden.

Prüfung nach DIN EN 13432 und Zertifizierung
Um uns im Wettbewerbsfeld zu differenzieren, haben wir die Farben dieser neuen GREEN LINE Serie in einem zertifzierten Analysenlabor nach DIN EN 13432 auf ihren Schwermetallgehalt und ihre Ökotoxizität prüfen lassen.  Diese umfangreichen Prüfungen wurden im März 2012 erfolgreich abgeschlossen und wir können somit nachweisen, dass diese Farben keine nachteiligen Auswirkungen auf den Kompostierungsprozess einer kompostierbaren Verpackung haben. Sie erfüllen die Anforderungen nach europäischer Norm und damit gleichzeitig nach amerikanischem (ASTM D 6400-04) und internationalem Standard (ISO 17088:2008). Die  Begutachtung der Prüfungen und der Produktdokumentation wurde durch einen unabhängigen Dritten vorgenommen und mit der Zertifizikatsvergabe abgeschlossen. Die Rotoflex AG ist nun zugelassener Linzenzinhaber und darf für die Farben der GREEN LINE Serie das geschützte Kennzeichen „OK compost“ verwenden. 

 


Abb. 1: OK compost-Kennzeichen mit Rotoflex-Lizenzcode S316 

 

 

10.05.2012

Kundenmitteilung: Feiertage 2012 / Öffnungszeiten



Auch dieses Jahr gibt es wieder Feiertage an denen unsere Firma geschlossen bleibt. An den Brückentagen ist unser Sekretariat telefonisch erreichbar.

 

Donnerstag: 17. Mai 2012

Auffahrt / keine Aus-und Anlieferung

Freitag: 18. Mai 2012

Brückentag / keine Aus-und Anlieferung

Montag: 28. Mai 2012

Pfingstmontag / keine Aus-und Anlieferung

Donnerstag: 07. Juni 2012

Fronleichnam / keine Aus-und Anlieferung

Freitag: 08. Juni 2012

Brückentag / keine Aus-und Anlieferung

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bitten Sie, uns vor diesen Tagen Ihre Bestellungen frühzeitig zukommen zu lassen.

07.05.2012

D&B Rating Certificate



Die Rotoflex AG setzt bei Kreditentscheiden auf die Wirtschaftsauskünfte der Marktführerin Dun & Bradstreet.

In diesem Zusammenhang freut es uns natürlich, dass Rotoflex AG für ein weiteres Jahr als Top-Unternehmen mit einem D&B Rating Certificate ausgezeichnet wurde. 

Die Geschäftsleitung und alle Mitarbeitenden der Rotoflex AG werden alles daran setzen, dieses Top-Rating zu halten und weiterhin das Vertrauen all unserer Anspruchsgruppen zu rechtfertigen.


25.04.2012

Neubeginn als Chance



 

Ein Beitrag in der SWG Zeitschrift über Stromsparen bei der Rotoflex AG.

25.04.2012

Vernetzung bringt Farben zum Leuchten



 

Heute erschien ein Artikel  in der QZ (Qualität und Zuverlässigkeit; Fachzeitschrift fürs Qualitätsmanagement) über die Einführung der Software Limsophy BPM bei der Rotoflex AG.

04.02.2012

Zertifizierung von Rotoflex Druckfarben der Serie 231 nach DIN EN 13432



Kundeninformation

 

 

Ökologische Nachhaltigkeit


Entwicklung einer GREEN LINE Farbserie
Aufgrund der steigenden Konsumentennachfrage nach Bioprodukten und dem damit verbundenen Anstieg der Nachfrage nach Bioverpackungen haben wir uns entschieden, eine GREEN LINE Farbserie (Serie 231) zu entwickeln. Bei der Druckfarbenserie 231 haben wir bei der Pigmentauswahl auf einen möglichst geringen Schwermetallgehalt geachtet und Bindemittel, die aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden, bevorzugt. Um uns im Wettbewerbsfeld zu differenzieren, weisen wir die Unbedenklichkeit unserer GREEN LINE Druckfarben für den Kompostierungsprozess mit einer Zertifizierung nach DIN EN 13432 nach.
Da die Farben besonderen Anforderungen unterliegen, sind wir insbesondere in der Pigmentauswahl eingeschränkt. Dadurch ist das Cyan der Serie 231 nicht vergleichbar mit einem herkömmlichen Cyan; dies bedingt auch eine andere Vorgehensweise beim Ausmischen.

Zertifizierung nach DIN EN 13432
Da die Kompostierbarkeit eines Druckfarbenerzeugnisses hauptsächlich abhängig von den Eigenschaften des Bedruckstoffs ist und da Druckfarbenbestandteile  wie anorganische Stoffe, Bindemittel und organische Pigmente nicht oder nur schwer biologisch abbaubar sind, gilt für Druckfarben ein eingeschränkter Prüfumfang verbunden mit einer Massenbeschränkung von einem Gewichtsprozent, trocken, bezogen auf das Gesamtgewicht des Druckfarbenerzeugnisses.

Im Juli 2011 wurde in einem akkreditierten Analysenlabor mit der Prüfung ausgewählter Farben begonnen. Der Prüfumfang beinhaltet eine chemische Prüfung (Schwermetallanalyse) und die Ermittlung der Ökotoxizität durch zwei Pflanzentests. Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfung und anschliessender Zertifizierung voraussichtlich Ende März 2012 darf das geschützte Kennzeichen „OK compost“, verwendet werden.

 

 

24.11.2011

Telefonische Erreichbarkeit



Ab sofort sind wir wie folgt telefonisch erreichbar.

 

Montag bis Donnerstag 07:30 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 17:00 Uhr

Freitag 07:30 bis 12:00 und 13:30 bis 16:00 Uhr

 

Wir freuen uns auf Ihren Anruf

Rotoflex AG

08.11.2011

Die Rotoflex-Website ist nun auch auf Englisch verfügbar.



Für unsere internationale Kundschaft gibt es nun eine englische Version unserer Website.

Wenn Sie die englische Variante anschauen möchten können Sie einfach oben rechts (auf jeder Seite) die Sprache ändern. Wenn Sie Fragen oder Feedback haben können Sie sich gerne an info@remove-this.rotfolex.ch wenden.

01.09.2011

Kundeninformation



Wir bauen unsere Produktionsstätte in Grenchen aus.

 

Aus diesem Grund wird am 30.September 2011 die Stromversorgung für unsere Produktion unterbrochen, und es werden keine Lieferungen stattfinden.

 

Wir sind jedoch für Sie erreichbar, ob telefonisch +41 (0)32 644 27 70, per E-Mail info@remove-this.rotfolex.ch oder Fax +41 (0)32 644 27 80.

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bitten Sie uns Ihre Bestellungen frühzeitig zukommen zu lassen.

06.07.2011

Rezertifizierung



Im Juni 2011 wurde das Qualitätsmanagementsystem der Rotoflex AG einer Überprüfung durch unsere Zertifizierungsstelle unterzogen. Unser Qualitätsmanagementsystem umfasst die Entwicklung, die Produktion und den Verkauf von Druckfarben und Lacken.

Bei der Rezertifizierung wurde festgestellt, dass unser QM-System der Norm ISO 9001:2008 entspricht und vollständig im Firmenalltag integriert ist. Seit 04.07.2011 sind wir rezertifiziert und Besitzer des weltweit anerkannten SWISO-Zertifikats nach ISO 9001.

Während der dreijährigen Gültigkeitsdauer des erneuerten Zertifikats wird die Rotoflex AG durch die SWISO GmbH überwacht.

06.06.2011

Top-Rating für Rotoflex AG bei D&B



Die Rotoflex AG setzt bei Kreditentscheiden auf die Wirtschaftsauskünfte der Marktführerin Dun & Bradstreet.

In diesem Zusammenhang freut es uns natürlich, dass Rotoflex AG als Top-Unternehmen mit einem D&B-Score von 98 von 100 möglichen Punkten eingestuft ist.

Die Geschäftsleitung und alle Mitarbeitenden der Rotoflex AG werden alles daran setzen, dieses Top-Rating zu halten und weiterhin das Vertrauen all unserer Anspruchsgruppen zu rechtfertigen.

11.05.2011

Feiertage im Juni



Auch diese Jahr gibt es Feiertage an denen unsere Firma geschlossen bleibt. An den Brückentagen ist unser Sekretariat telefonisch erreichbar.

Donnerstag

    02.06.2011

     Feiertag

Freitag

    03.06.2011

     Brückentag

Letzte Auslieferung für die Schweiz ist am 31.05.2011

Letzte Auslieferung für Europa ist am 30.05.2011

Montag       

    13.06.2011

      Feiertag

Keine Auslieferung an diesem Tag

Donnerstag

    23.06.2011

     Feiertag

Freitag

    24.06.2011

     Brückentag

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bitten Sie, uns vor diesen Tagen Ihre Bestellungen frühzeitig zukommen zu lassen.

Ihre Rotoflex AG

07.04.2011

Neue Besitzverhältnisse und Neuauftritt der Rotoflex AG



Am 7. April 2011 hat die Rotoflex Kunden und Lieferanten zu einem Informations-Event in der alten Sagi Oberwil bei Büren eingeladen. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung informierten über die neuen Besitzverhältnisse und den Neuauftritt der Rotoflex. Das spannenende Referat von Evelyne Binsack und die besondere Stimmung in der liebevoll renovierten Sagi gaben dem Anlass einen gebührenden Rahmen.

Das Feedback der Teilnehmer war durchwegs positiv und alle waren sich einig – der Anlass war gelungen.

 

21.03.2010

Japan



 
Auswirkungen der Krise in Japan auf unsere Rohstoffe und Farben
• Rotoflex kauft keine Fertigfarben oder Lacke in Japan ein.


• Für die grosse Mehrheit der Rohstoffe hat Rotoflex Kenntnisse über die Herkunft.


• Rotoflex informiert hiermit, dass nur ein sehr kleiner Bruchteil an Rohstoffen in Japan beschafft oder produziert wird.

 

 

Massnahmen von Rotoflex:


• Von den nur in sehr kleinen Mengen betroffenen Rohstoffen ausgehend wird Rotoflex die Situation rollend beurteilen und entsprechend handeln.


• Sollten Auswirkungen auf Kunden entstehen werden diese Informationen sofort weitergegeben.