DIENSTLEISTUNGEN

Unser Beitrag für Ihre nachhaltige Unternehmensentwicklung

 

 

 

KUNDENSUPPORT

Schnelligkeit, Flexibilität und kurze Wege sind die Vorteile einer mittelständischen Firma. Zu unseren Dienstleistungen gehören auf Sie massgeschneiderte Dienstleistungen, eine zuverlässige Lieferung und die Betreuung vor Ort nach dem Kauf unserer Produkte. Es ist unser Ziel, Ihre Wünsche so schnell und unbürokratisch wie möglich zu erfüllen. Heute und auch Morgen.

Wir unterstützen Sie gerne bei allen druck- und produktionstechnischen Fragen. Unsere Mitarbeitenden besitzen langjährige Erfahrung in der Verpackungs- und Druckindustrie. Deshalb ist unsere Beratung stets praxisnah und eine Zusammenarbeit mit unseren Spezialisten von Erfolg geprägt.

Im Normalfall sind Beratungen für Sie kostenlos. Ausnahmen können sich ergeben, wenn wir regelmässige Arbeiten leisten, die nicht in direktem Zusammenhang mit unseren Produkten stehen.

WIR BERATEN SIE ZU

  • Druck- und produktionstechnische Fragen
  • Farbtoneinstellungen vor Ort mit oder ohne Farbmessgerät
  • Laboranalysen von Inhaltsstoffen und Messung optischer Eigenschaften
  • Einsatz von Konzentraten
  • Support bei der Anschaffung und Anwendung von Farbmischsystemen
  • …und vieles mehr!

Wünschen Sie eine persönliche Beratung?

Sagen Sie uns Ihr Anliegen. Unser Team wird Sie umgehend kontaktieren! 

E-Mail sales@rotoflex.ch

Telefonnummer +41 32 644 27 70

 

LABOR-DIENSTLEISTUNGEN

Das optimale Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten ist der Schlüssel für Ihren Erfolg. Für Sie und für Ihre Kunden. Wir sind Ihr Partner, wenn es darum geht, unsere Produkte zu Ihrer Erfolgslösung in Ihrer Produktionsumgebung zu machen. Komplexe druck- und produktionstechnische Fragen lösen wir gemeinsam mit Ihnen inner- und ausserhalb des Drucksaals. Oft stellen sich physikalisch-chemische und anwendungstechnische Fragen. Zur Beantwortung steht uns ein State-Of-The-Art Entwicklungslabor zur Verfügung. Unser Fachwissen teilen wir gerne mit Ihnen.

Wir bieten Ihnen Labor-Dienstleistungen auf folgenden Gebieten an:

  • Analyse von Inhaltsstoffen (Restlösemittelgehalt, etc.)
  • Messung optischer Eigenschaften (Farbmessung, Glanzmessung, etc.)
  • Prüfung drucktechnischer Eigenschaften (Überdruckbarkeit, Farbübertragung, etc.)
  • Evaluierung anwendungstechnischer Eigenschaften (Reib- und Scheuerfestigkeit, Siegelfestigkeit, Sterilisationsbeständigkeit, etc.)
  • Weitere chemische Eigenschaften (z.B. Beständigkeiten und Echtheiten) sowie diverse Prüfungen nach Ihren speziellen Vorgaben können nach Rücksprache mit unserer Entwicklung ebenso geprüft werden.

Haben Sie Fragen oder wünschen eine Kontaktaufnahme?

Verraten Sie uns Ihr Anliegen. Unser Team wird Sie umgehend kontaktieren! 

Dr. A. Breihan

Entwicklung und Produktmanagement

E-Mail a.breihan@rotoflex.ch

Telefonnummer +41 32 644 27 74

 

SCHULUNGEN

Das effiziente Mischen von Farben spart Kosten in der Druckvorbereitung, verhindert Standzeiten und vermeidet Abfall. Das richtige Messen der Farben auf dem Substrat gibt Sicherheit für eine gleichbleibend hohe Druckqualität.

Wir bieten Ihnen Schulungen zum Thema Farbmischen und Farbmessen am Standort Grenchen an. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt zwölf Personen. Die Schulungen lassen sich thematisch am gleichen Tag kombinieren. Ein ausgewogenes Verhältnis von Theorie und Praxis sorgt dafür, dass sowohl das Verständnis der Eigenschaften von Druckfarben als auch der praktische Umgang vertieft werden.

1. GRUNDLAGEN

Der Grundlagenteil wird von unserer Entwicklungsabteilung betreut und beantwortet u.a. folgende Fragen:

Aus welchen Rohstoffen besteht eine Druckfarbe? Welche Eigenschaften werden durch welche Rohstoffe hervorgerufen? Welche Regeln gibt es für die Handhabung von Druckfarben in der Praxis?

 

2. THEORIE

Die theoretischen Grundlagen der Farbmessung und des Farbmischens sind sinnvoll für alle, die nicht nur die Tasten eines Farbmessgerätes betätigen möchten, sondern auch verstehen wollen, was geschieht, wenn eine Farbe gemessen wird. Ziel ist es, Ihnen die Hintergründe der Farbmessung und des Farbmischens näher zu bringen und Sie vertraut damit zu machen.

3. PRAXIS

Der Praxisteil wird von unseren Experten im Qualitäts-Labor durchgeführt. Die Kursteilnehmenden üben einen bestimmten Farbton möglichst schnell und mit wenig Korrekturen auszumischen. Unsere Experten zeigen, wie man Restfarben effektiv verwenden kann und welche Herausforderungen bei der Restfarbenverwertung bestehen. Denn die Nachhaltigkeit nehmen wir persönlich!

Hier können Sie sich anmelden:

Wollen Sie mehr Wissen? Kontaktieren Sie unser Team. 

 

E-Mail sales@rotoflex.ch

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REGULATORISCHE ANFORDERUNGEN

Als Hersteller von Druckfarben für Verpackungen genießt der Schutz des Verbrauchers oberste Priorität. Rohstoffe, deren toxikologische Unbedenklichkeit nicht eindeutig bewiesen sind, kommen bei uns nicht in die Tüte! Wir haben uns der Einhaltung der EuPIA-Richtlinien sowie der Empfehlungen im Rahmen der „Good Manufacturing Practice (GMP)“ verschrieben. Größtmögliche Sicherheit bieten wir ebenso bei der Rezeptierung von Druckfarben in Verbindung mit dem Rohstoffeinführungsprozess. Dieser basiert auf der zentralen Freigabe durch die Konformitätsabteilung. Die Bereitstellung von Produktinformationen, die Einhaltung der Anforderungen und Richtlinien der Markenhersteller, die enge Zusammenarbeit mit unseren Rohstofflieferanten sowie die aktive Verbandsarbeit zeigen, dass wir Verantwortung für sichere und konforme Produkte übernehmen und weder die menschliche Gesundheit, noch die Umwelt beeinträchtigen. Heute und auch Morgen.

 

Regulatorische Anforderungen an Druckfarben und bedruckte Lebensmittelverpackungen

Lebensmittelverpackungen werden bedruckt, um Konsumenten gemäss den Bestimmungen der Lebensmittelinformationsverordnung (Verordnung (EU) Nr. 1169/2011) über Inhalt, Zutaten und Nährwertgehalte zu informieren. Verbraucher erwarten selbstverständlich sichere Lebensmittelverpackungen. Diese stellen wir gerne her.

Der Weg zu einer sicheren Druckfarbe beginnt bei der richtigen Auswahl von Rohstoffen, führt über eine konforme Rezeptierung sowie über eine Verarbeitung nach guter Herstellungspraxis und schliesst mit nachfolgenden Berechnungen, Bewertungen und Prüfungen ab. Wir beschaffen stetig die dafür relevanten Informationen.

Da Druckfarben nur ein Teil einer fertigen Verpackung sind, kann der Bereich Compliance oder Konformitätsarbeit nicht isoliert betrachtet werden. Betroffen ist davon nicht nur der Druckfarbenhersteller, sondern jedes einzelne Mitglied der gesamten Wertschöpfungskette von Rohstoffherstellern über Druckfarbenhersteller, Druckereien und Lebensmittelabpacker bis zu den einzelnen Endkunden.

Innerhalb dieser Lieferkette tragen wir gemeinsam Verantwortung für die fertige Verpackung und jedes Mitglied ist verpflichtet, seinen Beitrag zu leisten. Druckfarbenhersteller übernehmen z.B. die Verantwortung für ihre Druckfarben. Drucker haben hingegen die Verantwortung für die bedruckte Verpackung. Der Transfer von Substanzen aus der Verpackung bzw. aus Druckfarbenschichten ins verpackte Lebensmittel ist ein Vorgang, der nichtsdestotrotz unvermeidbar ist. Dieser Vorgang wird im Fachjargon als «Migration» bezeichnet. Der Übergang von Stoffen ist beschränkt auf gesetzlich zugelassene Grenzwerte, so dass die Verbrauchergesundheit im Sinne von Artikel 3 der Rahmenverordnung (Verordnung (EU) Nr. 1935/2004) keinesfalls gefährdet wird.

In Ermangelung einer EU-weit harmonisierten, spezifischen Gemeinschaftsgesetzgebung betreffend Druckfarben für Lebensmittelverpackungen, erachte wir von Rotoflex als europäischer Druckfarbenhersteller die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen allein als nicht ausreichend. Gerne nehmen wir daher die Selbstverpflichtung zu Standards des Europäischen Druckfarbenverbands EuPIA (European Printing Ink Association) war. Diese Standards und Leitlinien werden von den Mitgliedsunternehmen der EuPIA erarbeitet und in Form einer freiwilligen Selbstverpflichtung umgesetzt. Hinzu kommen ergänzende Anforderungen von Markenartikeln, wie beispielsweise diejenigen der Nestlé Guidance Note on Packaging Inks.

 

Mehr zum Thema:

Erklärungen über den Nichtgebrauch

Häufig erreichen uns Anfragen zur Abwesenheit bestimmter Stoffe oder Stoffgruppen in unseren Produkten. Wir beantworten diese Art von Anfragen unter Verwendung eines standardisierten Formats des europäischen Druckfarbenverbands EuPIA (European Printing Ink Association). In diesen Erklärungen über den Nichtgebrauch geben wir Auskunft, welche Stoffe und Stoffgruppen keine konstitutionellen Bestandteile unserer Rezepturen sind. Einige Rohstoffe sind zur Verwendung in Druckfarben von vornherein ausgenommen, da sie beispielsweise nach den Kriterien der EuPIA-Ausschlusspolitik für Druckfarben nicht verwendet werden dürfen, nach REACH-Verordnung (Verordnung (EU) Nr. 1907/2006, link zu EUR-Lex) einem Verbot oder einer Beschränkung unterliegen oder auf der SVHC-Kandidatenliste der ECHA stehen.

 

Die meisten der hier zur Verfügung gestellten Erklärungen über den Nichtgebrauch sind allgemeingültig für alle Rotoflex-Produkte und geben zuverlässig Auskunft über die häufigsten Anfragen in diesem Bereich.

Schlagwörter:

Nichtgebrauch von: Fanalpigmente, Bisphenole, Bisphenol A, Phthalate, allergene Stoffe (EU-VO 1169/2011, Anh. II), Benzol, Konfliktrohstoffe, Latex, Naturkautschuk, Mineralöl, PFC, perfluorierte Chemikalien, PG 50, Pigment Grün 50, GMO, genetisch modifizierte Organismen, tierische Materialien, PBT-Stoffe, vPvB-Stoffe, ozonschädigende Stoffe

Weitere Schlagwörter: Chlorgehalt in Druckfarben, California Proposition 65

Zu diesen Themen helfen wir Ihnen gerne weiter – Fragen Sie uns: qm@rotoflex.ch

Statement of Composition (SoC)

Die Rotoflex AG unterstützt Sie bei der Produktsicherheitsbewertung Ihrer individuellen Lebensmittelverpackung. Druckfarben können eine von mehreren Quellen von potentiell migrierenden Stoffen sein. Wir informieren daher mittels Angaben zur Zusammensetzung (Statement of Composition, SoC) über in Druckfarben enthaltene, potenziell migrierende Stoffe. In den SoCs wird die Identität und Konzentration dieser Stoffe angegeben. Die für diese Stoffe gemäss Kunststoffverordnung (EU) Nr. 10/2011 und Schweizerischer Verordnung SR 817.023.21 geltenden spezifischen Migrationsgrenzwerte (specific migration limits, SML) werden aufgeführt. Die SoCs der Rotoflex AG werden in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der EuPIA (European Printing Ink Association) erstellt und basieren auf aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen. Regulierungsgrundlage für das SoC innerhalb des europäischen Marktes, ist die die Rahmenverordnung (EG) Nr. 1935/2004 über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen. Die Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 verlangt, dass Materialien und Gegenstände, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, so hergestellt werden, dass keine Bestandteile in einer gesundheitsgefährdenden Menge auf Lebensmittel übergehen. Weiter wird eine unvertretbare Veränderung der Zusammensetzung des Lebensmittels verhindert. Die organoleptischen Eigenschaften werden nicht beeinträchtigt.

Um die Konformität einer individuellen bedruckten Lebensmittelverpackung zu bestimmen, muss der Druckverarbeitungsbetrieb/Veredler die Mengen der möglicherweise migrierenden Stoffe, basierend auf seinem tatsächlichen Verbrauch der Druckfarbe/des Lackes, neu berechnen. Zum praktischen Nachweis der Konformität seiner bedruckten Verpackung kommt es vor, dass der Druckverarbeiter/Veredler Migrationsprüfungen durchführen lassen muss. Wenn ein Kunde Migrationsprüfungen bei einem Analyselabor in Auftrag gibt, unterstützen wir diesen Vorgang auf Kundenwunsch. Es wird mit dem betreffenden Labor eine Geheimhaltungsvereinbarung abgeschlossen, direkt mit dem Labor kommuniziert und alle für die Untersuchung nötigen Informationen zur Verfügung gestellt.

Für weiterführende Informationen wenden Sie sich an: qm@rotoflex.ch

Selbstverpflichtung zu Verbandsvorgaben

Ein wichtiger Teil, der unsere Konformitätsarbeit bestimmt, sind Empfehlungen und freiwillige Vereinbarungen, also Selbstverpflichtungen unserer Industrie, z.B. zu Standards der EuPIA (European Printing Ink Association), wie beispielsweise der EuPIA-GMP. Die EuPIA ist der europäische Druckfarbenverband, deren Mitglied wir mit rund 40 weiteren international tätigen Druckfarbenherstellern sind.

http://www.eupia.org/

Die EuPIA-Guidelines werden von den Mitgliedern selbst erarbeitet und anschliessend natürlich befolgt. Wir sind stolz, dass wir schon seit vielen Jahren – bereits seit Beginn – bei dieser Verbandsarbeit mitwirken dürfen, dort Expertenwissen teilen und Leitlinien erarbeiten können.

Selbstverpflichtung zu Anforderungen von Endkunden

Konformitätsarbeit bedeutet nicht nur relevante rechtliche Anforderungen und Selbstverpflichtungen unserer Industrie zu erfüllen; hinzu kommen Anforderungen von Brand Ownern Markenartiklern, wie z.B. der Nestlé Guidance note on Packaging Inks.

Informieren Sie sich hier zum Thema oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

Sicherheitsdatenblätter

Die Rotoflex Sicherheitsdatenblätter beinhalten wichtige Informationen zu unseren Druckfarben, also Angaben zu gefährlichen Inhaltsstoffen, Einstufung- und Kennzeichnung des Produkts nach CLP-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 1272/2008), Hinweise auf Gefahren bzw. empfohlene Schutzmassnahmen beim Umgang mit dem Produkt und das Vorgehen bei Unfällen. Ebenso finden sich auf ihnen Hinweise zur Entsorgung oder Angaben zum Transport. Unsere Kunden erhalten standardmässig Sicherheitsdatenblätter. Selbstverständlich sind diese für Sie auch auf Nachfrage erhältlich. Die Abgabe eines Sicherheitsdatenblatts ist im gewerblich-beruflichen Bereich obligatorisch. Darüber hinaus fühlen wir uns verantwortlich und setzen uns dafür ein, dass durch unsere Produkte weder die menschliche Gesundheit noch die Umwelt beeinträchtigt wird. Sicherheitsdatenblätter erfüllen den wichtigen Zweck, zu informieren, wie ein weitestgehend gefahrloser Umgang mit unseren Produkten möglich ist.

Benötigen Sie ein Sicherheitsdatenblatt zu einem bestimmten Produkt?

qm@rotoflex.ch

Bestandteile von Druckfarben und Rohstoffauswahl

Am Anfang einer jeden Druckfarbenrezeptur steht immer der Rohstoff. Für die Auswahl geeigneter Rohstoffe für unsere Druckfarben ist ein interdisziplinäres Experten-Team verantwortlich. Jeder neue Rohstoff wird ausgiebig auf seine technische und regulatorische Eignung geprüft. Die Grundlagen dafür sind aktuelles Fachwissen und jahrzehntelange Erfahrung. Aus Gründen des Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutzes sind einige Rohstoffe generell zur Verwendung in Druckfarben ausgeschlossen. Wir verwenden beispielsweise keine Rohstoffe, die nach EuPIA-Exclusion Policy nicht verwendet werden dürfen. Der Prozess, bis ein Rohstoff freigegeben oder abgelehnt wird, setzt sich unter anderen aus folgenden Schritten zusammen:

1. Anforderung eines Musters

Anforderung eines Musters inklusive Rohstoffdokumentation des Lieferanten bestehend aus Sicherheitsdatenblatt, technischem Datenblatt und einer Bestätigung der prinzipiellen Lebensmittelkontakt-Eignung des Rohstoffes.

2. Technische Prüfung

Das Rohstoffmuster wird im Labor technische geprüft. Dies beinhaltet unter anderen eine Bewertung der Eignung. Bei positiver Bewertung, bereiten wir die Musterproduktion vor und starten den Freigabeprozess.

3. Regulatorische Prüfung

Definition der Reinheitsanforderungen in Abhängigkeit des Rohstofftyps und der Konzentration, in der der Rohstoff in den Druckfarbenformulierungen später zum Einsatz kommt. Ausserdem beschaffen wir alle zusätzlich nötigen Informationen inklusive Zusammensetzung des Rohstoffs sofern er für die Verwendung im Lebensmittelkontakt relevant ist. Zum Abschluss folgt die Entscheidung darüber, ob eine Freigabe des Rohstoffs als Rotoflex-Rohstoff erfolgt.

4. Freigabe

Erfolgt die Freigabe des Rohstoffs, vergeben wir eine eindeutige Rohstoff-Nummer. Dieser Prozess unterstützt uns dabei, unseren Rotoflex-Leitlinien treu bleiben zu können und den Verbraucherschutz als vorrangig zu respektieren. Wir setzen uns dafür ein, dass für unsere Druckfarben nur sichere Rohstoffe verwendet werden und anschliessend zu konformen Rezepturen formuliert werden. Auf Grundlage dieser Rezepturen werden unter GMP-Bedingungen Druckfarben produziert, die schliesslich zusammen mit sorgfältiger Information unserer Kunden dazu beitragen, dass sichere, bedruckte Verpackungen entstehen.

Zertifizierungen

ISO 9001

Das Qualitätsmanagementsystem der Rotoflex AG umfasst die Entwicklung, die Produktion und den Verkauf von Druckfarben und Lacken und entspricht den Anforderungen der DIN EN ISO 9001. Erstmals wurde die Rotoflex AG im Jahr 2005 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Seitdem finden jährlich externe Überwachungs- bzw. Rezertifizierungsaudits statt.

 

 

DIN EN 13432

Normalerweise werden Druckerzeugnisse wie Zeitungen, Karton- und andere Verpackungen aus ökologischen Gründen nicht kompostiert. Sie fliessen in den Kreislauf des Papier-Recyclings zurück oder werden zur Energiegewinnung in der Müllverbrennung entsorgt. Die Forderung nach kompostierbaren Verpackungen war daher in der Vergangenheit eher von untergeordneter Bedeutung. Die Konsumentennachfrage nach Bioprodukten ist jedoch steigend. Damit verbunden ist auch ein Anstieg der Nachfrage nach Bioverpackungen. Daher hat sich die Rotoflex AG, 2011 erstmals entschieden, eine GREEN-LINE Serie zu entwickeln, die nach DIN EN 13432 zertifiziert und damit für kompostierbare Verpackungen geeignet ist. Die biologische Aktivität der Mikroorganismen, die für den Abbau des Kompostierguts sorgen, wird durch die Druckfarben der GREEN-LINE Serie nicht gestört.

 

Rotoflex-Druckfarben der GREEN-LINE-Serie erkennt man auch am «OK compost»-Kennzeichen mit dem Rotoflex-Lizenzcode S316.

Wünschen Sie eine persönliche Beratung?

Sagen Sie uns Ihr Anliegen. Unser Compliance Team wird Sie umgehend kontaktieren.

Dr. S. Scholz

QM / Compliance

E-Mail s.scholz@rotoflex.ch

Telefonnummer +41 32 644 27 73

 

GEBINDE

Alle Gebinde entsprechen der UN-Norm und sind lebensmitteltauglich. Sie sind sowohl bei unseren Kunden wie in der Logistik und während des Transportes erprobt. Die statische Entladung ist gewährleistet.

Blecheimer (ZZ-07)

25L Blecheimer mit UN-Zulassung und mit TOP-Lock Verschliessung. Die Beschichtung wurde durch ein unabhängiges Labor auf Lebensmitteltauglichkeit geprüft und zugelassen.

Fass (ZZ-02)

200L Rollsicken-Deckelfass (Stahl-Blau). Geeignet für jedes Pumpsystem und einfach in der Entleerung.

Schütz-Container (ZZ-71)

1000L Plastik-Container mit Auslaufstutzen (Schwarz) Schütz-System. Elektrisch leitend. Mit dem Schütz-Ticket-System werden die leeren IBC gratis abgeholt. Leisten Sie so mit uns zusammen einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Kunststoffeimer für 2-Komponenten-Systeme (ZZ-26)

5L Ropac-Eimer (Schwarz)

Plastik-Kanne (ZZ-01)

25L Plastik-Kanister Multi Can (Weiss)

Haben Sie Fragen zu unseren Gebinden

Unser Team wird Sie umgehend kontaktieren.

T. Marte

Betrieb

E-Mail t.marte@rotoflex.ch

Telefonnummer +41 32 644 27 90

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